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27. Juni

Roquesteron – D17 – Clue du Riolan – D17xD2211axD2211 – Clue de Saint Auban – Saint Auban – D2211xN85 – Col de Luens – Castellane – D952xD955 – Comps-sur-Artuby – D71xD19 – Aiguines – D19xD957 – Verdon (144 km)

Die Nacht war phantastisch, nur ein wenig kühl wegen des offenen Fensters. Das konnte ich wegen der Wäscheleine nicht schließen. Geholfen hat es aber offenbar auch nicht; denn meine Klamotten sind leider noch genauso feucht wie gestern Abend. So kann ich nichts wegpacken und im Grunde auch nichts davon anziehen. Aber da war doch noch der Trockner hinten im Bad. Zwar habe ich solch ein Gerät noch nie bedient, aber warum soll ich es nicht einfach mal ausprobieren. Ob es allerdings zum Service gehört, Waschmaschine und Trockner benutzen zu dürfen, weiß ich nicht. Aber wenn nicht, wird mir das schon jemand sagen. Die auf dem Deckel angegebenen Zeiten sind mir zu lang, eine viertel Stunde muss reichen. Auch die Temperatur wähle ich lieber etwas niedrig; denn meine Hose darf ich mir nicht verderben: Ich habe nur die eine.

Derweil frühstücke ich aus den Vorräten und packe zusammen, was sonst noch im Zimmer verteilt liegt. Im Hotel herrscht tiefe Stille. Gut, es ist Sonntag, aber ich hatte angekündigt, dass ich früh starten wolle. Die Rechnung ja schon beglichen.

Dann inspiziere ich meine Wäsche. Das ist noch nicht mal für einen Anfänger akzeptabel. Wahrscheinlich war mein Programm einfach zu mild. Beim nächsten Mal werde ich länger trocknen lassen müssen, vielleicht auch mit mehr Zunder. – Mein Fahrrad steht unten im Flur, ich packe auf, öffne die Tür und verlasse das Gasthaus, und all die Zeit hat sich kein Mensch im Hotel blicken lassen. Na gut, wozu schließlich auch?

Beim Bäcker hole ich mir eine frische Flûte, stülpe der feuchten Wäsche wegen noch eine Tüte über den Sattel und fahre los. Es wird zwar keine dramatische, aber doch voraussichtlich eine einstündige Auffahrt – nicht der ideale Start für einen Tag, aber mir geht’s nach der komfortablen Nacht gut, und außerdem ist mir die Topologie bereits klar.

Am ersten »Pass« geht eine kleine Husche nieder. Ich verstecke mich unter der Ausfahrt eines Tunnels und muss dabei nur zusehen, abseits der Straße zu stehen; sonst könnte ich jemanden erschrecken, der hinter mir aus dem Tunnel kommt.

Nach einer viertel Stunde scheint mir die Situation sicherer. Der Regen hat allerdings die Straße tückisch werden lassen. In einer engen Kurve komme ich beim Bremsen mit dem Hinterrad ins Rutschen. Da die Manöver natürlich immer so kalkuliert sind, dass normales Verzögern ein gefahrloses Passieren einer Kurve ermöglicht, verschaffen mir Erlebnisse wie dieses schon mal den einen oder anderen Adrenalinstoß. Aber was so kurz dauert, gerät auch rasch wieder in Vergessenheit. Kurz danach höre ich Sirenen. Ein Unfall? Ein Notfall? Es dauert ziemlich lange, bis das Fahrzeug mich erreicht. Wer immer da in Not sein mag, er hat bestimmt inzwischen das Zeitliche gesegnet. Aber das Auto sieht weder wie ein Polizei- noch wie ein Rettungsfahrzeug aus. Kurze Zeit, nachdem es mich überholt hat, stellt es sich als das Führungsauto für ein Radrennen heraus. Ein richtig offizielles mit Polizeischutz und allem Pipapo. Na ja, es sind keine Hubschrauber dabei, und auch Kameras und Zuschauer fehlen. Bevor mich einer der Fahrer erreicht, biege ich links ab, und das erspart mir dann auch die Interpretation der Handzeichen und Anweisungen eines motorisierten Polizisten, der entlang der Strecke Richtung und Schutz bieten soll. Der Mann ist jedenfalls cool: Kurzärmelig auf dem Motorrad bei diesem Wetter!

Es folgt eine endlose Auffahrt. An sich ist sie nicht schlimm, aber es ist überhaupt nicht abzuschätzen, wie weit sie sich hinzieht. Es ist kein Pass in Sicht, sondern nur die Straße bis zur nächsten Kurve, links der Berghang nach oben, rechts die Böschung nach unten; vermutlich verläuft in 100 Metern Entfernung die Talsohle, aber viel zu sehen ist davon nicht, weil der Asphalt durch einen dichten Buchenwald verläuft. So etwas macht mich ungeduldig. Ich möchte mir meine Kräfte einteilen, und wenn ich hinter jeder Biegung den Pass vermute, neige ich dazu, über meine Verhältnisse zu fahren.

Aber irgendwann ist jede Steigung zu Ende, und wenn an drei aufeinander folgenden Kurven die Passillusionen zerstört worden sind, macht man sich über andere Dinge Gedanken, fährt wohl auch eine Idee gemächlicher. Ein Kirschbaum wird für mich am Scheitelpunkt zum wichtigsten Punkt in der Szene. Ich verbringe gute 20 Minuten damit, ununterbrochen zu futtern. Na gut, es sind Wildkirschen. Da kommt nicht so schnell eine substanzielle Menge zusammen, aber irgendwann reicht es.

In Briançonnet hat sich der Himmel wieder so weit verdunkelt, und einige Male grollt es auch bedrohlich, dass ich nicht wage, weiterzufahren. Was also hier tun? Im Zweifelsfall irgendwas essen; geschehen muss es ohnehin irgendwann, warum also nicht jetzt? Aber das Gewitter lässt sich Zeit. Sollte ich mich also hier einmal auf diejenigen Dinge in meinem Gepäck besinnen, die ich bislang völlig unbenutzt durch die Gegend gefahren habe, quasi als Bodenhaftungsballast? Ich könnte etwa ein paar Vokabeln lernen, einige Grammatikregeln pauken… Oh nein, lieber nicht! Am Ende könnte ich vor der nächsten Reise wieder auf die unselige Idee kommen, solche Bücher mitzuschleppen.

Nachdem der Regen sich verzogen hat, geht’s weiter. Nach St. Auban hinauf fahre ich durch eine tolle Schlucht. Die Sonne kommt gerade richtig, um beide Seiten des Tals vollständig auszuleuchten. Nach einem misstrauischen Blick auf die Karte stelle ich fest, dass Michelin dieser Sehenswürdigkeit Rechnung getragen hat. Beim Fahren muss ich aufpassen; denn da der Fluss sich auf der linken Seite der Straße befindet, muss ich die Spur wechseln, um hin und wieder einen Blick hinab werfen zu können.

In St. Auban muss ich mich erst mal orientieren, um nicht in die falsche Richtung weiterzufahren. Die Strecke bis zur Route Napoleon führt durch Kiefernwald, sanft hinauf und leicht wieder herab, also sehr angenehm zu fahren. An der Kreuzung mit der N85 werden Tourismusartikel verkauft. Ich unterbreche die Verkäuferin beim Einwickeln kleiner, intensiv duftender Seifenstücke und hole mir ein Eis. Seife wird auch an vielen anderen Stellen entlang dieser Straße verkauft. – Ein paar Kilometer hinter der Kreuzung begegnet mir übrigens wieder einer der Radfahrer, die ich kurz vor Barcelonnette überholt hatte, und wir wechseln ein paar Worte.

Das erste Mal sehe ich den Verdon als friedliches, fast unscheinbares Flüsschen. Viel Wasser ist das nicht für eine so tiefe Schlucht, wie sie der Canyon du Verdon sein soll. Überhaupt: Canyon! Stammt das nicht aus dem Amerikanischen? Und das hier in Frankreich? Ist am Ende gar Michelin von den Amis unterwandert? Nur die unteren Schluchten unterhalb des Lac de Sainte Croix, die nicht als touristische Sehenswürdigkeit gekennzeichnet sind, sind wieder Gorges. Aber das ist ja auch egal. Vorerst begleite ich den Fluss auf seinem Weg in die Schluchten, und der Kommerz begleitet mich: Zeltplätze, Kajak- und Kanu-Verleihstellen säumen den Weg. Wo wollen die hier nur fahren? Da ist doch kaum Wasser. Egal. Ich habe ja was zum Fahren.

Nach zwölf Kilometer werde ich vor die Entscheidung gestellt, entweder die Nord- oder die Südroute zu benutzen. Bei der Planung habe ich mich für die Südseite entschieden, und angesichts der fortgeschrittenen Zeit ist es auch relativ egal, welche Seite ich nehme: Im Schatten der südlichen Sonne werde ich mich sicherlich nicht mehr befinden. An der Gabelung steht ein einzelnes Haus mit einem Schild, dass hier Honig verkauft wird. Vielleicht bekomme ich hier auch etwas Trinkwasser? Ich trete auf den heruntergekommenen Hof, rufe Hallo, und nach einer Weile guckt eine Frau aus dem Fenster. Oh Gott, verkauft am Ende die den Honig (und bereitet ihn womöglich auch noch zu)?! dass sie angeblich kein Wasser hat, nehme ich schon fast dankbar zur Kenntnis und flüchte.

Die Auffahrt zum Rand der Schlucht zieht sich hin, ist dafür einfach zu bewältigen. Ein bisschen problematisch ist nach wie vor das Wetter: Diesig und bewölkt – wenn so was am Abend zusammenkommt, kann man die Kamera eigentlich stecken lassen. Und das hier! Das erste Mal sehe ich die Schlucht kurz vor einer Brücke über den Artuby, einen Fluss, den ich nahe seiner Quelle kurz vor der Route Napoleon schon mal überquert habe. Dort war er mir nicht aufgefallen, und hier scheint er vor lauter Bedeutungslosigkeit inzwischen vertrocknet zu sein. Allerdings hat er ein tiefes Tal gegraben, über das sich eine Brücke spannt. Andere Touristen erzählen mir, noch vor einer Stunde sei dort Bungee-Jumping veranstaltet worden. Tja, wer zu spät kommt … Dafür posiert vor mir ein Tourist auf einem Geländer für ein Foto. Schwindelfrei scheint er ja zu sein, und wenn jetzt kein Windstoß kommt, kann er sich das Bild vielleicht auch mal ansehen. Nur scheint mir die Position des Fotografen so, dass sich der Wagemutige genauso gut auf jedes andere Geländer stellen könnte: Die Schlucht hinter und unter ihm wird auf dem Bild kaum zu sehen sein, weil der Fotograf die Kamera nach oben hält.

Die Straße bleibt der Schlucht jetzt mehr oder weniger treu, und sie führt durch ein Gelände, das mit kleinen Eichenbäumen und -sträuchern bewachsen ist. Wie das hier wohl in 100 Jahren mal aussehen wird? Immer wieder ergeben sich Einblicke in die Schlucht. Das ist alles nicht schlecht, nur habe ich ja schon die Gorges de l’Ardèche gesehen, und so muss ich schon genau hinsehen, um die eine oder andere Steigerung im Detail zu entdecken. Da ist zum Beispiel die Nordroute, die ich auf der gegenüber liegenden Seite sehen kann. Ich finde meine Entscheidung zugunsten der Südroute in Ordnung; denn die Nordroute scheint kürzer und anstrengender zu sein. Bleibt nur die Frage, wieso es denn die Nord- oder die Südroute sein muss und nicht stattdessen gleich beide. Na, ganz einfach: Es gibt keine Brücke über die Schlucht. In den heutigen Zeiten des Automobils ist es ja in der Tat kein Problem, von der einen Seite auf die andere zu wechseln: Man setzt sich in sein Blech, drückt eine knappe Stunde lang auf die Tube und kann dann den Ort, an dem man vorher stand, aus einer Entfernung von einem knappen Kilometer betrachten. Wie aufregend! Warum bauen die hier keine Brücke? Wahrscheinlich wäre es teuer, wahrscheinlich würde es den Charakter des Tals nachhaltig verändern, und ansonsten wäre nicht viel gewonnen.

Aber die Idee mit der Brücke lässt mich wieder einmal nicht mehr los. Es muss ja nicht gleich eine Autobrücke sein. Wie wäre es mit einer Fußgängerbrücke? Die hätte dann weniger zu tragen und könnte leichter konstruiert werden. Trotzdem sauteuer. Und wenn sie wie die alten asiatischen Seilbrücken konstruiert werden würde: Drei Seile, miteinander an der einen oder anderen Stelle verbunden – eins zum Laufen, die anderen beiden zum Festhalten, gewissermaßen als Geländer. Ich habe Erfahrung mit einer solchen Brücke – in Thailand bin ich mal über eine gelaufen, aber natürlich hat die nicht einen halben Kilometer überbrückt, und ein Sturz durch die losen Maschen rechts und links des »Laufstegs« wäre auch nicht zwingend tödlich gewesen. Aber wenn die Leute heutzutage Bungee-Jumping brauchen, warum sollen sie nicht über eine solche Brücke laufen (und auch noch dafür bezahlen)? Die Seile müssten auf jeder Seite an ein oder zwei Stellen verankert werden, und wenn man dann die Zahl der Besucher vielleicht auf zehn begrenzt, könnte sich die »Brücke« auf ein filigranes Gewirk aus Kunstfasern beschränken, eine jederzeit demontierbare Touristenattraktion. Ich fange an zu rechnen: Wie viel Seil wird benötigt, welche Kräfte müssen die Fasern aushalten, was wird das alles kosten, welche Sicherheitsmaßnahmen wären erforderlich? Die Seillänge ist noch das einfachste: Der Laufsteg ist einen knappen Kilometer lang, die Handläufe doppelt so lang, die Vermaschungen zwischen beiden insgesamt vielleicht das Vierfache. Mit den Kräften wird es schwierig. Zehn Leute wiegen maximal eine Tonne – so richtig schwere Jungs trauen sich da sowieso nicht ’rauf. Wie sehr sie das Material beanspruchen, hängt davon ab, wie flach das Seil gespannt wird – je flacher, desto stärker. Da war doch mal was mit der Kettenlinie; wenn ich nach Hause komme, werde ich meine Bücher zur technischen Mechanik herauskramen und versuchen, das mal durchzurechnen. Die Kosten sind auch ungewiss. Die Seile sind wahrscheinlich je nach Dicke für zwei bis zehn Mark pro Meter zu kriegen. Das wird eine anständige fünfstellige Summe – kein Unternehmen ohne finanzielles Risiko. Hinzu kommt die Verankerung der Seile an den Rändern des Tals – völlig unkalkulierbar, aber für Leute, die einfach loslegen, wahrscheinlich eine Sache von wenigen Tagen. Bleiben die Sicherheitsmaßnahmen: Soll man jeden Abend ins Tal hinabsteigen und die Fehltritte einsammeln? Aber Anseilen ist auf einer Seilbrücke nicht so einfach. Ich konzipiere einen Anzug, an dem ein Seil einen Wanderer mit seinem Vorgänger und Nachfolger verbindet und so indirekt eine Sicherung zum Ausgangs- und Endpunkt des Weges herstellt. Fällt einer durch die Maschen, wird es für seine Nachbarn zwar auch etwas ungemütlich, aber weiter als ein, zwei Meter kann er nicht fallen – dann ist das Seil straff, und er kann wieder hochgehievt werden. Der Anzug ist dafür da und muss so dicht abschließen, dass niemand Messer, Scheren oder Rasierklingen in die Hand kriegen kann, um vielleicht das Leben des Übergangs zu verkürzen.

Wie viel wird man wohl für einen Übergang verlangen können, in welcher Zeit hätte sich die Investition rentiert, welche Probleme könnten bei der Genehmigung auftreten? Mit solchen Gedanken kommt man ganz unauffällig die höchsten Berge hinauf, aber letztlich sind sie müßig. Tatsache ist, dass es vor der Abfahrt nach Aiguines noch einmal kräftig hinaufgeht – reichliche 400 Meter.

An der höchsten Stelle wird mir der Ausblick verleidet. Ein Auto nähert sich mit lauter Musik, hält an, die beiden Insassen lassen den Lärm laufen, den Motor auch, gucken eine Minute nach unten und kehren wieder um. Das Autofahren ist eindeutig zu billig. Dabei hat Frankreich schon verhältnismäßig heftige Spritpreise. In Aiguines überhole ich einen Radler, der an mir erst kurz vorm Ortsausgang wieder vorbeifährt, als ich in einer Telefonzelle stehe. Allerhand, der Typ: Ich habe immer gedacht, ich sei der einzige Nachtfahrer (die Sonne ist längst untergegangen), aber der hat offenbar ebenfalls weitgesteckte Ziele. Wenig später hole ich ihn wieder ein. Er ist Engländer, heute den ersten Tag unterwegs und kommt jetzt aus Nizza. Allerhand. Er hat keinen Scheinwerfer am Rad und möchte auf den Zeltplatz nach Aiguines. Soso, sage ich, da musst Du aber zurück. Der war nämlich schon. Shit! Das kommt dann wohl doch nicht in Frage. Also fahren wir weiter in dieselbe Richtung, allerdings wird er mir auf die Dauer zu langsam (wahrscheinlich, weil er im Dunkeln nur schwer die Straße überblicken kann).

Doch wohin jetzt noch? Es ist Nacht, Zeit, schlafen zu gehen. Aber irgendwo in die Büsche mag ich nicht; denn hin und wieder flackern Blitze über den Himmel. Das könnte Regen geben. An der Brücke über den Verdon, von der aus man rechts den Ausgang der Schlucht sehen kann (von dem ich gern noch ein Foto hätte), fasse ich den Entschluss, nicht überhastet wieder in das Departement Alpes-de-Haute-Provence zu wechseln, dessen Grenze entlang des Flusses verläuft, und suche mir stattdessen hier einen Platz zum Schlafen.

Das ist leichter gesagt als getan. Aller paar Meter verbieten Schilder das Campieren (ich sage mir dann immer, dass ich ja nicht campiere, weil ich kein Zelt dabei habe), und am See muss ich mit Mücken rechnen. Dieses Opfer werde ich für das Foto wohl bringen müssen. Aber auch nach dieser Entscheidung lässt sich kein überdachter Platz finden. Da ist zwar ein Kiosk, aber der bietet keinen Unterschlupf – nur ein Container ist aufgeständert. Auweia, wird das ein Luxus, wenn es in dieser Nacht Niederschlag gibt. Wo soll nun aber mein primäres Quartier sein? Am See stehen lauter Tretboote, und auf ihnen mache ich die entscheidende Fläche aus, die gerade groß genug für mich scheint, freilich völlig ungeschützt, aber ich habe ja noch den Container. In voller Montur (um schnell flüchten zu können) lege ich mich zur Ruhe. Tatsächlich verirren sich ein paar Mücken zu mir, aber sie scheinen noch nicht Hochsaison zu haben. Es lässt sich ertragen.

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