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19. Juni 19. Juni21. Juni 21. Juni

20. Juni

Saint Florent – D81xD80 – Nonza – Pino – Col de Serra – Macinaggio – Erbalunga – Tour – Bastia – Tour – D31 – San-Martino-di-Lota – Alzeto (136 km)

Na, das war eine Nacht! Die nächste sollte besser sein! Zwar habe ich irgendwann schlafen können, ohne dass es regnete, und die Mücken haben mich schließlich auch in Ruhe gelassen, aber jetzt, als es zwar schwer bedeckt, aber mittlerweile richtig hell ist, kommen sie wieder. Wie soll ich das deuten? Haben sie ausgeschlafen oder fliegen sie nur wegen drohenden Regens niedrig? Einerlei, in ihrer Gesellschaft ist an Schlaf nicht zu denken. Ich packe meine Sachen und fahre los. Das ist ein hastiger Aufbruch. Ich habe nicht gefrühstückt, bin unausgeschlafen, und außerdem müsste ich dringend mal ein großes Örtchen aufsuchen – wirklich ziemlich dringend. Aber auf dem Zeltplatz, auf dem ich gestern mit dem geschäftstüchtigen Chef uneins blieb, will ich es lieber nicht versuchen.

Im Ort, d.h. noch ein Stückchen davor, halte ich an, da es jetzt tatsächlich zu regnen beginnt. Haben die Mücken doch Recht gehabt. Na ja, einerlei. Meine Probleme bestehen weiterhin. Im Moment, kurz vor sechs, ist die Tankstelle noch geschlossen. Der Patron oder Pächter schläft vielleicht noch. Ich greife mir einen Plastikstuhl, der vor seinem Büro steht, stelle ihn unter das Dach, wo ich auch mein Fahrrad geparkt habe, und beschließe, den Problemen nach und nach Abhilfe zu schaffen. Eine gründliche Inspektion des Geländes hat ergeben, dass hier keine Toilette ist – auch nichts annähernd Vergleichbares. Das wird hart. Aber da muss ich wohl durch. Also gibt’s jetzt erst mal Frühstück – Sonntagsfrühstück. Mal sehen, was in den Taschen so lagert. Ich mache es mir auf dem Stuhl bequem, und während der Regen in einen mittleren Guss übergeht, verschaffe ich mir Schwung für den Vormittag und einen Überblick über die weiteren Fahrten. Das zieht sich hin – gut Ding will Weile haben –, vor allem, weil die Planung ein bisschen spekulativ ist. Noch weiß ich nicht, von welchem Ort und an welchem Tag ich die Rückreise antreten werde. In Bastia hoffe ich ein paar neue Informationen zu erhalten. Mit der Zeit verfliegt dann auch die Müdigkeit.

Nach einer halben Stunde kommt das Personal. Der Mann nimmt kaum Notiz von mir. Anscheinend störe ich seine Kreise nicht. Sehr tolerant! Inzwischen bin ich satt, und der Regen scheint so allmählich nachzulassen. Wäre ja gut, wenn damit die Fälligkeiten für heute beglichen wären und nun das schöne Wetter begönne. Aber noch sieht’s nach einem verschlafenen, grauen Tag aus.

Ich stelle »meinen« Stuhl an seinen Platz zurück, grüße kurz den Tankwart und setze mich in Bewegung. Aber kaum bin ich richtig im Ort, stelle ich fest, dass der Sonntag zumindest in großen korsischen Ortschaften kein arbeitsfreier Tag ist, wenn sich etwas verkaufen lässt. Ein Markt hat seine Pforten schon zeitig geöffnet. Die überdachten Obstauslagen reichen bis auf die Straße. Also, warum soll ich Hunger und Durst in der Weite des Landes riskieren, wenn hier alle Vorräte aufgefüllt werden können? Kurz entschlossen beende ich die zweite kurze Etappe des Tages (das waren bisher keine zwei Kilometer!) und kaufe ein. Aber nun mit Ernst!

Kaum bin ich wieder in den Pedalen, sehe ich einen Radler aus entgegengesetzter Richtung ankommen. Und er macht den Eindruck, als wollte er anhalten. Dann gestoppt und der Konversation nicht aus dem Wege gegangen! Vielleicht hat er den einen oder anderen Tipp auf der Pfanne. Er ist Franzose. Na, dann wird es wohl eher ein Gestottere als eine Konversation. Und er spricht sehr wenig Englisch. Dafür lädt er mich zu einer Tasse Kaffee ein. Zwar ist mir jetzt nicht nach Kaffee, aber den ohnehin eher spärlichen Begegnungen will ich nicht ausweichen. Vielleicht kommen wir auf die eine oder andere Weise ja doch noch ins Gespräch. Der Mann Mitte 20 heißt Pierre, erfahre ich, und er kann einige Wörter Deutsch, aber so richtig Sätze bilden mag er wohl lieber nicht. Er erzählt mir, dass er bereits war, wo ich noch hin will, nämlich in den Bergen südlich von hier und am Col de Vergio und er ist voll des Lobes und küsst dabei seine Fingerspitzen. Es muss wohl etwas Besonderes sein, was ich mir da noch vorgenommen habe. Von Bastia nach Ponte Leccia empfiehlt er mir eine ganz besonders verschwiegene Route durch die Berge, kaum noch eingezeichnet auf der Michelin-Karte, aber doch erkennbar, und »pas de circulation«! Erst krame ich irrtümlich in meinem Englisch-Wortschatz und meine, es hätte ihn überhaupt nicht angestrengt, weil ich an »Kreislauf« denke, aber später fällt mir dann ein, dass er wohl gemeint haben muss, auf den Straßen sei nix los, also kein Verkehr. Das ist überhaupt so ein Phänomen, dass mir teilweise erst Minuten später in den Sinn kommt, was der eine oder andere so zu mir gesagt hat. Ein später Aha-Effekt leider, denn meist lässt sich dann kein Feedback mehr geben. Aber was soll’s? Da muss ich durch. Vom Col de Vergio schwärmt er, und ich kann erkennen, dass er ihn als flach und sehr leicht schildert. Der Mann muss gut sein, denke ich. Das ist ja doch der eine oder andere Höhenmeter. Ich erzähle ihm ein bisschen von meiner bisherigen Reise. Da ist ja doch bei aller Bescheidenheit schon einiges zusammengekommen.

Nachdem auch dort wieder eine halbe Stunde vergangen ist, tauschen wir unsere Adressen aus und machen uns erneut auf den Weg. Nun aber ’raus aus der Stadt, sonst erreiche ich heute nicht mal mehr Cap Corse bzw. den etwas südlicher davon gelegenen Wendepunkt der Rundroute.

Abseits aller Siedlungen und auch der Straße finde ich schließlich auch einen Platz, der mich von all meiner morgendlichen Drangsal befreit. Das Wetter will mir gleich viel freundlicher erscheinen, und während ich fühle, wie mir neue Kräfte zuströmen, beobachte ich ein Ameisenvolk auf seinem Weg. Ich betrachte die Tiere eine ganze Weile, wie sie vergleichsweise riesige Sammelstücke entlang ihres Pfades transportieren. Man könnte glauben, es handele sich um einen Umzug, denn sie strömen nicht von einem Punkt zur Sammlung aus, sondern halten sich stattdessen ziemlich strikt an den einen Pfad. Gegenverkehr scheint keine Probleme zu bereiten. Einige Fundstücke oder Güter sind zu groß für das kleine Loch, das offenbar zum aktuellen Wohnort führt; da wird dann noch eine Weile herumprobiert, und wenn’s partout nicht klappt, kommt’s an die Seite. Der nächste will seinen Kram auch noch loswerden. Aber ich kann hier nicht den ganzen Tag lang Ameisen angucken.

Wenig später gelange ich an den Abzweig, an dem man sich für den kurzen (18 km) oder langen Weg (105 km) nach Bastia entscheiden muss. Ich wähle den langen. Vom kurzen werde ich hinter Bastia noch ein Stückchen mitbekommen. Das Wetter scheint nicht nur besser zu werden – es entwickelt sich geradezu grandios. Die Sonne fegt den Himmel blau und schafft eine Sicht, dass man bis zum Kontinent schauen möchte. Ganz so toll wird es dann doch nicht, ist über dem Meer wohl auch illusorisch, aber trotzdem sind die Bläue des Meeres, der Blick auf die Désert des agriates, durch die ich gestern Abend gefahren bin, eindrucksvoll.

So fahre ich eine Weile, mal ein Stückchen weg von der Küste, dann wieder näher ’ran. Sie ist hier relativ steil. 100 Höhenmeter kommen rasch zusammen, aber besonders hoch hinaus geht es nie. An einem dieser Anstiege bemerke ich, dass hinter mir noch ein Radler unterwegs ist – ein sportlicher Typ mit sportlicher Ausrüstung (also alles leichter und deutlich weniger), aber auch deutlich älter als ich. Wir grüßen uns, und es dauert nicht lange, bis klar ist, woher er kommt: Ein Italiener. Nachdem ich meine Herkunft preisgegeben habe, stellt er sich vor: Josef. Na, das ist ja wohl nicht ernst gemeint. Also Giuseppe. Wir fahren zusammen weiter. Wahrscheinlich muss er etwas Tempo nachlassen, und wahrscheinlich trete ich etwas stärker in die Pedale, wie das vor einigen Wochen bei der gemeinsamen Fahrt mit Bruno der Fall war, aber das fällt nicht weiter auf, und zu zweit kann man sich doch einiges erzählen. Nachteilig bei solchen Fahrten ist meist nur, dass ich mich hinterher nicht mehr halb so gut an die Szene erinnere. Das war vor sechs Jahren in den USA an der Pazifikküste so, und hier wird’s mir wohl ähnlich gehen.

Ein Radler-Ehepaar begegnet uns. Was für eine Frau! Mit der würde ich auch gern eine Tour unternehmen. Aber hinter ihr fährt bereits ein Mann. Das hilft alles nichts. – Nach einigen weiteren Kilometern mit mühseliger Konversation kommen wir beide – Giuseppe und ich – darauf, dass wir beide Englisch sprechen, und von da an geht das Gespräch deutlich flüssiger vonstatten.

Weiter geht die Fahrt, und eine Bucht ist schöner als die andere, und obwohl wir bereits 20 oder 30 Kilometer von der Nordküste des Hauptteils der Insel entfernt sind, liegt sie klar wie zuvor im Mittagslicht. Na, das ist ein Tag, wie man ihn öfter haben sollte. Bei einer Pause vertilge ich meine halbgeschmolzenen Schokoladenkekse. Giuseppe hält sich zurück. Er hat mir erzählt, dass er früher Fallschirmspringer war, sich dann aber irgendwann einen Bruch zugezogen hat, der genagelt werden musste, und seither ist es mit der Springerei aus. Dann hat er bei der italienischen Notenbank gearbeitet und ist dabei auch häufig nach Frankfurt gekommen. Mit Mitte 50 hat er sich pensionieren lassen und macht jetzt Weinverkoster. Deutsch möchte er noch lernen. Na, was denn auch sonst? Und den Fotoapparat, mit dem er jetzt eifrig knipst, hat er von seiner Tochter, die in Irland verheiratet ist. Aber mit meinen Keksen hat das alles natürlich nichts zu tun. Es bereitet mir auch überhaupt keine Mühe, sie allein alle zu kriegen.

Wir nähern uns dem Wendepunkt im Norden der Insel. Dort befindet sich ein Pass. Eigentlich ist es eher ein Pässchen, gerade mal gute 300 Meter hoch, aber irgendwie muss man doch erst mal nach oben kommen. Wir schmieden Pläne, wie wir das den Daheimgebliebenen verkaufen bzw., was wir vorher daraus machen, bevor wir es verkaufen. Und so stellen wir uns vor dem obligatorischen Passschild mit Angabe der Höhe so auf, dass nur die 361 zu sehen ist, nicht dahinter die Angabe »m«. Theoretisch könnte dort also auch z.B. 3614 m stehen, und so wollen wir es dem staunenden oder ungläubigen Publikum verkaufen, auch wenn es solche Straßenpässe in Europa überhaupt nicht gibt. Und mit dem Vorhaben haben wir Glück: Da sind gerade zwei andere Radler, und die Frau macht das Foto, so dass wir beide drauf sind.

Jetzt kommt die Abfahrt nach Süden, also zuerst bergab zur Ostküste und dann unten die Fahrt in Richtung Bastia. Der Wind steht günstig, und dass die Sicht auch auf dieser Seite hervorragend ist, kann ich daran erkennen, dass mehrere Inseln, unter ihnen Elba, zum Greifen nahe liegen. Giuseppe erklärt mir, dass sich auf einer von ihnen ein Gefängnis befindet. Ja ja, wie in alten Zeiten.

Bei all der Fahrerei mache ich mir Sorgen, dass ich die Abfahrt von der Küstenroute verpasse, aber es ist nicht andauernd möglich, auf die Karte zu schauen. Giuseppe will nach Bastia, und dieses Ziel kann er gar nicht verfehlen. Alle Schilder führen dorthin; bleibt er den Bergen fern, kann er auch nur dort landen, und schließlich muss er nur dorthin fahren, wo der dickste Autoverkehr fließt. Er wird bereits 15 bis 20 Kilometer nördlich von Bastia deutlich dicker. Es kommt, wie es kommen musste: Als ich dann doch mal anhalte, sind wir am Abzweig nach San-Martino vorbei.

Was nun? Es ist nicht mehr früh am Tag. Einerseits möchte ich mich in Bastia nach dem Fährverkehr zwischen der Insel und Nizza erkundigen, andererseits erreiche ich die als landschaftlich schön deklarierte Strecke oberhalb von Bastia erst spät, wenn ich jetzt noch einen Abstecher von zehn Kilometern in die Stadt mache. Schließlich entscheide ich mich für Bastia. Nach kurzer Zeit erreichen wir so etwas wie den Marktplatz in Sichtweite des Fährhafens. Wir machen noch ein Foto und verabschieden uns dann voneinander. Ob er wohl wie versprochen schreiben und Fotos schicken wird?

Am Hafen erfahre ich tatsächlich einige überraschende Neuigkeiten. Auch von und nach Calvi verkehren Fähren, und die sind gegenüber SNCM überraschend günstig. Und in 48 Stunden fährt eine Fähre von dort nach Nizza. Was habe ich eigentlich noch für Strecken vor mir? Ein Kartenstudium und einige kritische Blicke auf meine Reiseplanung schließen sich an. Ja, das ist in zwei Tagen zu schaffen, und zwar ohne Einschränkungen. Und Zeit für die Panoramaroute bleibt auch noch – die Frage ist nur, ob ich davon noch etwas sehen werde, wenn ich nicht bald losfahre.

Also los bzw. zurück! Es dauert nicht lange, bis ich die fragliche Stelle wieder erreicht habe. Die Sonne steht schon ziemlich tief. Rasch hinauf! Die Auffahrt ist nicht steil. Es geht ausgesprochen flott. Rechts und links verstecken sich hübsche Häuschen. Wenn ich in Bastia arbeiten müsste und genügend Geld hätte, würde ich wahrscheinlich auch hier bauen. Die Siedlung ist nicht zu weit von der Stadt entfernt, ruhig gelegen weit abseits der Hauptstraße und mit einem Super-Panorama ausgestattet. Nur auf den Sonnenaufgang müssen die Leute hier etwas länger warten. Da ist der Berg im Rücken davor. Nach bereits einem Viertel der Strecke geht die Sonne unter. Zwar ist es noch allemal hell genug für die Weiterfahrt, und selten mache ich um diese Zeit Halt, aber der Kontrast fürs Fotografieren geht natürlich gnadenlos in die Knie und kaum ein Foto kann jetzt noch interessant werden.

Aber die Fahrt hier oben und so mitten im Wald macht trotzdem Spaß. Ich würde diese Strecke nicht missen wollen. Nach zehn Minuten kommt die nächste Ortschaft. Die Leute hier haben morgens eher Sonnenlicht, aber sie leben in einer dichten Ortschaft und auch so ein bisschen auf dem Präsentierteller. Trotzdem ist es eine hervorragende Lage. Nur der Weg zur Arbeit von hier dürfte etwas länger sein.

Die nächste Kurve bringt das Panorama auf Bastia. Nicht, dass ich das jeden Tag oder Abend vor Augen haben möchte, aber jetzt, wo am Abend die Lichter angehen, hat es seinen Reiz. Da, links, wieder ein Grundstück, das ich nicht verachten würde. Aber es ist verlassen. Mensch, wenn das kein Platz zum Übernachten ist! Gut, es ist noch ein wenig früh am Abend, aber die Hütte sehe ich mir doch erst mal ein wenig näher an. Da ist als erstes ein Hoftor, das zu einer großen Terrasse über dem Hang führt. Sie mag einmal von Wein beschattet worden sein, jedenfalls lassen das die Aufbauten erkennen. Übernachtungen ohne Dach – und im Moment jedenfalls rankt sich kein einziges Blatt über dem Platz – sind immer ein bisschen kritisch wegen des Morgentaus. Aber das erste Mal wär’s auch wieder nicht. Zur Sicherheit inspiziere ich das Haus. Totales Chaos, wüste Zerstörung; das hier ist nicht im Laufe der Zeit eingestürzt. Da haben mehrere Leute ihren Mutwillen getrieben. In einem der Räume steht ein altes Bett, etwas verstaubt, jedoch gut gefedert, aber in all dem Dreck bestenfalls bei Regen eine akzeptable Lösung.

Auf der Terrasse steht ein Tisch, ein steinerner Tisch. Er ist groß, in den Grund gemauert, und Platz zum Schlafen bietet er allemal. Ich prüfe die Deckung gegen Einblicke von der Straße: Na ja, es geht, aber heute Abend wird mich ohnehin kaum noch jemand sehen, weil die Dämmerung mit Macht hereinbricht. Nun habe ich gerade gesagt, ich müsste diese Aussicht auf Bastia nicht jeden Abend haben, aber da ich sie voraussichtlich nur einmal haben werde, genieße ich sie ein wenig und schreibe zwischendurch eine Postkarte. Da ist der Hafen, die vierspurige Straße (die einzige der Insel laut Karte), sogar ein Flugplatz, der vom vermutlich letzten Flugzeug des Tages gerade angeflogen wird. Eigentlich habe ich überhaupt keine Lust zum Schreiben; dafür ist Korsika nun doch nicht dicht genug am Ende der Welt. Ja, von Hawaii, da könnte man schon schreiben an die Daheimgebliebenen. Aber das ist heute ja auch nur noch eine Frage von 2000 Mark und starken Nerven für den endlosen Flug. Also schreibe ich eine Ansichtskarte aus Korsika. Kriegt man ja auch nicht alle Tage. Und dann ist der Tag eben einfach zu Ende und eine im Gegensatz zur letzten erquickliche Nachtruhe beginnt.

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